Ausgangslage
Wir wollten zeigen, dass wir eine Anwendung betreiben können: viele Unterseiten, zwei Sprachen, laufende Pflege, echte Nutzer.
Gleichzeitig wollten wir ein Werkzeug, das ein verbreitetes Problem löst. Wer online eine Datei umwandelt, lädt sie in der Regel auf einen fremden Server.
Annahme
Wenn die Werkzeuge im Browser rechnen statt auf einem Server, entfällt der Upload vollständig. Das ist nicht nur datenschutzfreundlich, es ist auch schneller und im Betrieb billiger.
Was nicht funktioniert hat
Eine statische Route lag unter einer dynamischen Basis, und der Sprachumschalter lief beidseitig ins Leere. Beide Testsuiten blieben grün, weil es für genau diesen Fall keinen Testfall gab.
Die Lehre gilt über das Projekt hinaus: Grüne Tests beweisen, dass das Geprüfte funktioniert, nicht dass die Seite funktioniert. Seitdem prüfen wir Routenwechsel gegen die laufende Seite, nicht nur gegen die Testfälle.
Was gebaut wurde
Rund 60 Werkzeuge: Rechner, Einheiten-Konverter, Text-Werkzeuge, QR-Code, PDF- und Datei-Werkzeuge.
Die Datei-Werkzeuge rechnen vollständig im Browser. Es gibt keinen Upload, weil keiner gebraucht wird.
Vollständig zweisprachig mit eigener Adresse je Sprache und eigener Sitemap.
Ergebnis
Die Plattform läuft im Produktivbetrieb, wird laufend erweitert und ist unsere Referenz für Anwendungen statt Seiten.
Ein ähnliches Vorhaben? Wir sagen Ihnen vorab, was wir für machbar halten und was nicht.
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